Stadt Markdorf

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Kirchliches Brauchtum

Mauritiuskapelle innen

Bedingt durch dir katholische Liturgie häuft sich in der Zeit um Ostern das kirchlich veranlasste Brauchtum. Voran steht die Palmprozession, bei der die Kinder mit Palmen von der Spitalkirche zur Kirche St.Nikolaus ziehen, wo Sie gesegnet werden. Flurprozession und die Einholung der Kinder zur ersten heiligen Kommunion sind weitere kirchliche Brauchtumsereignisse.

Seit alters her kam dem Läuten der Glocken als Übermittler von Botschaften und Nachrichten eine wichtige Bedeutung zu. Es gab die Flurprozession am Markustag, Christi Himmelfahrt. Die Monatsprozession, früher in der Umgebung verbreitet, aber dann wieder aufgegeben, wurde in Markdorf nach dem letzten Krieg wieder durch Stadtpfarrer Boch eingeführt als Versprechen und Gedenken für das glückliche Überstehen des Kriegsendes. Auch heute ist diese Prozession für den Frieden der Welt noch aktuell.

Die Fronleichnamsprozession mit den vier reich geschmückten Altären in der Stadt war wie die Weihen selbst ein in Jahrhunderten gewachsenes Brauchtum. Von der Kräuterweihe an Maria Himmelfahrt, der Weinweihe am Johannestag, der Brotweihe am Agathatag bis zur Salzweihe am Dreikönigstag erinnerte dieses Segnen daran, wie abhängig die Menschen von der Gnade Gottes sind und brachten Dankbarkeit und Hoffnung zum Ausdruck.

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